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UNSERE ERFAHRUNG MIT DER TRICHTERAUSKLEIDUNG

UNSERE ERFAHRUNG MIT DER TRICHTERAUSKLEIDUNG

EIN ERFAHRUNGSBERICHT VON DYCKERHOFF BETON WUTHA-FARNRODA

Bei uns, Dyckerhoff Beton Wutha-Farnroda, wurde im Jahr 2010 der Betonauslauftrichter mit dem hochverschleißfesten PUCEST Auskleidungssystem augestattet. Seitdem ist das System bei uns durchgehend im Produktionseinsatz und muss dabei einem jährlichen Durchsatz von rund 15.000 m³ standhalten. Über all die Jahre haben wir die außergewöhnliche Langlebigkeit der eingesetzten Auskleidung sehr schätzen gelernt.

Im Jahr 2026, also nach 16 Jahren durchgehendem Einsatz, haben wir lediglich eine Teilauskleidung erneuert. Die verschlissenen Bereiche wurden fachgerecht demontiert, die Trichterbasis von Rückständen befreit und anschließend mit neuen, passgenau zugeschnittenen Verschleißplatten ausgekleidet. Die übrigen, noch intakten Bereiche unserer ursprünglichen Auskleidung aus dem Jahr 2010 konnten dabei unverändert weiter im Einsatz bleiben – für uns ein klarer Beweis dafür, wie punktuell und wirtschaftlich sich das
System reparieren lässt.

Die folgenden Aufnahmen zeigen den Zustand unseres Betonauslauftrichters vor der Erneuerung – deutlich sichtbarer Materialverlust mit freigelegten Befestigungen – sowie das Ergebnis nach der fachgerechten Instandsetzung mit neu montierten
Auskleidungssegmenten.

Vorher – verschlissene Mischerauskleidung mit
Durchbrüchen

Nachher – neue, passgenaue Auskleidung montiert

 

Ergänzend dokumentieren die folgenden Bilder die handwerkliche Montage der Auskleidung an unserem Betonauslauftrichter vor Ort: die präzise Anpassung und Verschraubung der einzelnen Segmente sowie das gemeinsame Einsetzen des fertig ausgekleideten Trichters.

Ausgekleidete Trichterschale, einsatzbereit

Montage der Verschleißplatten-Segmente

Feinjustage der Auskleidung von innen – exakte Passform für dauerhaften Verschleißschutz

Für uns bei Dyckerhoff Beton Wutha-Farnroda zeigt sich damit eindrucksvoll, wie zuverlässig eine 2010 installierte Verschleißschutzauskleidung über 16 Jahre bei einem jährlichen Durchsatz von rund 15.000 m³ im Einsatz sein kann und wie sie sich 2026 mit einer gezielten Teilauskleidung wirtschaftlich instand setzen ließ, statt eine komplette Neukonstruktion zu erfordern. Wir sind mit dem Ergebnis und der langen Standzeit sehr zufrieden.